WebEdition > Typo3
21. Juli 2010
Welches CMS nehmen, wenn WordPress nicht ausreicht? Content Management Systeme müssen im gewerblichen Umfeld mehr leisten, als Bloggingsoftware wie WordPress, Textpattern oder Serendipity: Mehrsprachigkeit, Module, mehrstufige Userverwaltung sind zwar möglich, aber auch nur beschränkt.
In WordPress lässt sich seit Version 3 dank WPML mehrsprachig arbeiten, aber für eine komplexe Struktur ist die Aufbauweise unbrauchbar.
Die Alternativen verursachen jedoch meist größere Probleme! Typo3 wird häufig eingesetzt, da jeder Wirtschaftsingenieur, BWL Student und Internetdinosaurier damit schonmal gearbeitet hat oder leider arbeiten musste. Rationale Gründe für Typo3 gibt es keine mehr.
Das in Deutschland viel eingesetzte CMS zählt zu den schlechtesten seines Genres: Unterschiedliche Versionen werden paralell entwickelt, Plugins funktionieren häufig nur für eine der Versionen und die Implementation eigener Funktionalitäten ist kaum möglich aufgrund des gewachsenen Codes.
Weiter werden Opensource Content Management Systeme wie Joomla oder Dupal eingesetzt, wenn das Budget klein ist. Absolute Geldverschwendung ist der Einsatz des RedDotCMS, das mit notwendigen Modulen schnell einige zigtausend Euro kostet und bevorzugt von Agenturen ohne Programmierer eingesetzt wird.
Also WebEdition! Opensource, mehrsprachig, mehrstufiges Multiusersystem und am wichtigesten: verständlicher transparenter Code für die Entwicklung eigener Module und Designs.
Beispiel: currex Bewegungsanalyse
Das Backend von WebEdition:
“Wer sich jetzt noch Typo3 andrehen lässt ist selber schuld.“
